Kinderland Schindlbach

Die klassische Pilotenbrille Aviator

pilot-63215_960_720.jpgMan stellt sich natürlich schon die Frage, wo die Pilotenbrillen von Ray-Ban denn nun ihren Ursprung haben. Dabei ist es gerade die Aviator Serie, die sich bereits seit vielen Jahrzehnten einer großen Beliebtheit erfreut. Dabei geht die Erfindung an sich noch bis in den zweiten Weltkrieg zurück. Dort waren es die Amerikanischen Piloten, die sich große Sorgen über die Sehkraft in der Luft machten. Die Sonne strahlte in dieser Höhe oft so stark, dass es nicht möglich war, noch irgendwelche Kontraste zu erkennen. Dabei waren aber die herkömmlichen Sonnenbrillen noch nicht so weit entwickelt, sodass es mit diesen nicht möglich war, die Piloten zufriedenzustellen.

Die Entwicklung

Deshalb kam mehr und mehr die Idee auf, eine passende Brille zu entwickeln. Dabei stellte man sich schnell heraus, dass es sehr gut möglich war, einen Erfolg zu erzielen. Die Gläser wurden an die Form der Augengegend angepasst, sodass sich so wenig Lücken wie nur möglich ergaben. Dies hatte dann zur Folge, dass die Sonne auch an der Seite nicht mehr blenden konnte. Auf der anderen Seite wurde dann noch die Farben der Gläser der Ray-Ban Aviator Pilotenbrillen angepasst, was dann dazu führte, dass die Kontraste der Wolken mehr und mehr hervortraten. Dies führte dann immer mehr dazu, dass die Aviator Brillen beliebter wurden.

topgun-597920_960_720.jpgAviator Sonnenbrillen für alle

Schnell stellte sich dann auch bei der Bevölkerung eine immer größer werdende Beliebtheit heraus. So war es nur eine Frage der Zeit, bis dann auch noch die Möglichkeit für die normale Bevölkerung geboten wurde, die Aviator Sonnenbrillen von Ray-Ban zu erwerben. Diese erfreuten sich dann in der Folge einer immer größer werdenden Beliebtheit, und hatten sich bald direkt hinter den Favoriten in der Branche festgesetzt. Ihre Beliebtheit riss dabei über ganze Jahrzehnte nicht mehr ab, sodass es bis heute vor allem die Ray-Ban Sonnenbrillen sind, die auf dem Markt für Aufmerksamkeit sorgen. Stets sind sie ihrem Charakter dabei treu geblieben, und auch ihr Äußeres wurde nur so wenig wie möglich verändert. Im Grunde genommen sieht man also in den heutigen Modellen noch immer die Brillen aus den 1930er Jahren, die für die amerikanischen Piloten entwickelt worden waren.

 


 

Der Devisenhandel in Deutschland

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Die Bezeichnung Devisen stammt aus dem Bankwesen und charakterisiert Fremdwährungen. Devisen bestehen aus Schecks, Guthaben, Wechsel oder Obligationen und sind Forderungen auf eine ausländische Währung. Häufig wird in diesem Zusammenhang auch der Begriff Sorten gebraucht. Insbesondere beim Devisenhandel der Kreditinstitute bezieht sich die Bezeichnung auf Kapital bei ausländischen Banken. Die Fremdwährungen befinden sich in elektronischer Form auf einem Konto. Dies bedeutet also, dass der Währungstransfer bei Devisen rein elektronisch stattfindet und nicht wie bei Währungen in Form von Geldscheinen. Es wird also lediglich das Recht auf eine Währung erworben, jedoch nicht die physische Währung an sich.

Bei Devisenoptionsgeschäften kann ein Käufer zu einem bestimmten Tag oder innerhalb einer festgesetzten Frist zu einem festgelegten Preis einen Betrag in einer Währung kaufen oder auch verkaufen. Bei einem Devisen-Future-Kontrakt muss der Erwerber hingegen zu einem festgesetzten Betrag Währungen kaufen oder verkaufen.

Kurs und Wechselkurs

analysis-626881_640.jpgDer nominale Wechselkurs bildet sich als Preisverhältnis zwischen zwei Währungen durch den gleichzeitigen Verkauf und Kauf unterschiedlicher Währungen. Aus diesem Grunde findet man die Darstellung immer als Währungspaar. Der daraus resultierende Kurs zwischen zwei Währungen wird als Cross Rate bezeichnet.

Kursveränderungen kommen durch Nachfrage und Angebot zustande. Gehen Anleger also von einer Währungsaufwertung aus, also der Steigung des Devisenkurses, wird er diese möglichst schnell kaufen, um von dieser Steigerung zu profitieren. Die Aufwertung einer Währung kann auch über eine Leitzinserhöhung erfolgen. Die Staatsanleihen des entsprechenden Landes sind dadurch wesentlich attraktiver und müssen in der landeseigenen Währung bezahlt werden. Ausländische Waren können so günstiger importiert werden und für den Verbraucher werden Auslandseinkäufe preiswerter. Findet jedoch eine zu starke Aufwertung statt, kann die Gefahr bestehen, dass die Exporte rückläufig werden, weil es zu einer kPreissteigerung kommt, die von den ausländischen Marktakteuren nicht mehr geleistet werden kann. Entsprechend kann aus einer zu starken Währung eine rückgängige Wirtschaftskraft resultieren.

Handeln mit Devisen

Aufgrund des Internets und der Globalisierung der Märkte ist es jedem möglich mit Devisensuccess-617130_640.jpg zu handeln. Rohstoffe, Devisen und mehr können mit Hilfe von sogenannter Trading Software gehandelt werden. Dies ist an jährlich 365 Tagen und rund um die Uhr möglich.

Der Handel mit Devisen wird überwiegend telefonisch mit sogenannten Brokern (Devisenhändlern) oder über elektronische Systeme abgewickelt. Der FOREX-Handel ist das wohl am weit verbreitetste Handelssystem. FOREX bedeutet „Foreign Exchange“ und steht für den internationalen Devisenhandel.

Elektronische Systeme und Broker fungieren als zentralisierte Erfassungsstelle von Nachfrage und Angebot. Dadurch werden permanent Brief- und Geldkurse am Markt notiert. Diese sind nur relativ kurze Zeit gültig und unterliegen dementsprechend laufenden Änderungen.

Der Devisenhandel ist einzigartig in Liquidität und Größe. Schon deshalb ist der Handel mit Devisen besonders gerecht. Den Kurs eines Währungspaares in eine bestimmte Richtung zu drücken ist schier unmöglich. Allein politische Entscheidungen oder die Notenbanken haben einen gewissen Einfluss auf eine Währung. Entsprechend sind Manipulationen durch einzelne Anleger nicht möglich. Der Anleger ist beim Devisenhandel komplett unabhängig von Aktienmärkten, Warenterminbörsen und Anleihemärkten. Mit relativ kleinen Einsätzen können am Devisenmarkt horrende Summen bewegt werden. Allerdings kann es auch zu Totalverlusten des eingesetzten Kapitals kommen. Daher sollte nur derjenige Devisengeschäfte abschließen, dessen Vermögenssituation einen solchen Verlust auch tragen kann.